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SRV

SRV startet Saison 2012 auf dem Rhein

Am 25.3. 2012 trafen sich die Vereinsmitglieder des SRV Kreuzgasse in aller Frühe um 10 Uhr morgens im Vereinsheim des KRV in Rodenkirchen.

Ziel des Ausfluges war es, 14 km auf dem Rhein zurückzulegen, dabei eine Menge Spaß zu haben und sich den ersten Sonnenbrand zu holen.', 'Jung und Alt waren in bester Stimmung und in den Vereinsfarben Rot und Weiß gekleidet. Gegen 10:30 legten die fünf Ruderboote ab und machten sich auf den Weg. Die Teams waren bunt zusammengewürfelt. Die jüngeren Mitglieder konnten so von den älteren Herren lernen, aber auch diese von den Jüngeren. Schließlich stellt der Rhein als Fluss mit seinen Stromschnellen eine kleine Herausforderung dar, selbst für alt eingesessene Hasen und erfahrene Trainer. Für die jüngsten Vereinsmitglieder war es der erste Kontakt mit einem fließenden Gewässer dieser Größenordnung. Ein gutes Team und ein aufmerksamer Steuermann sind also notwendig. Dem konnte jedes Boot des SRV Kreuzgasse gerecht werden.Mit der Sonne im Rücken legten sich die Ruderer in die Riemen. Andere Ruderer wurden mit einem lauten „Ahoi“ begrüßt; ganz wie es unter Ruderern üblich ist. Die vom KRV geliehenen Boote waren mit einer kleinen Fahne des SRV Kreuzgasse am Bug des Bootes versehen und bewegten sich neben großen Tankerschiffen stromaufwärts Richtung Bonn. Nach 14 km legten die Boote an, um eine kleine Verschnaufpause einzulegen. Danach ging es flugs stromabwärts - mit knurrendem Magen - in Richtung Büffet. Dieses hatten die engagierten Eltern der Kinder bereits aufgebaut und für allerlei Leckereien gesorgt. Die Ruderer waren gewiss sehr dankbar.Von Weitem war schon die gehisste Flagge des SRV Kreuzgassein Höhe Rodenkirchen zu sehen. Nachdem die Ruderboote mit tatkräftiger Hilfe aller Vereinsmitglieder sicher verwahrt worden waren, ging es nun ab zum Büffet. Die 1.Vereinsvorsitzende, Lilli Rast (16), eröffnete nach einer kurzen Rede das Buffet. Alt und Jung saßen bei strahlendem Sonnenschein einträchtig zusammen und tauschten Geschichten und Erlebnisse vom Rudern aus. Trotz der anstrengenden Fahrt war von Erschöpfung keine Spur. So klang der Tag gemütlich aus und gegen drei Uhr verabschiedeten sich die Vereinskameraden mit einem gefüllten Magen, bleibenden Erinnerungen und mit neuen Erlebnissen und Erfahrungen.

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